Die Entstehungsgeschichte von IPSC
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Die International Practical Shooting Confederation (IPSC) wurde offiziell 1976 bei der internationalen Pistolenkonferenz, die in Columbia, Missouri, abgehalten wurde, gegründet. Vierzig Vertreter aus aller Welt wurden eingeladen um an der Konferenz teilzunehmen, um über die grundsätzliche Ausrichtung, sowie die Zukunft von IPSC - Schiessens zu beraten. Col. Jeff Cooper war Leiter dieser Konferenz und wurde zum ersten IPSC Presidenten ernannt. Die Absicht dieser Konferenz war es, den administrativen Körper und das weltweit gültige und anerkanntes Regelwerk dieses Sportes zu schaffen. Das IPSC wuchs mit der Zeit und die Mitgliednationen ( IPSC Regions genannt) begannen damit, ihre eigenen Regelwerke zu entwickelen um Wettkämpfe in ihren Ländern austragen zu können. Diese lokalen Regelwerke werden im allgemeinen National Range Officers Instructions (NROI) genannt. Heute gehören der IPSC 64 Regionen an (einschliesslich den Philippinen), geführt von President Nick Alexakos. Ein IPSC - Rat unterstützt dem Presidenten bei seinen Entscheidungen. Der letzte PPSA (Philippine Practical Shooting Association) President ist zur zeit auch Mitglied dieses Rates. Direkt nach dem Presidenten steht Dino Evangelinos, President der internationalen Range Officers Association (IROA). Dieser Teil der IPSC ist für Training, Zertifizierung und Instandhaltung der internationalen Range Officers, die den IPSC Presidenten zu den Regeln beraten und zusätzlich internationale Wettkämpfe abhalten, zuständig. Die Range Officers sind sozusagen die Schiedrichter dieses Sportes. Sie sind in erster Linie verantwortlich jederzeit für die Sicherheit zu garanieren. Neben der Aufgabe, die Wettkämpfe für jeden sicher durchzuführen, sind weitere Aufgaben des Range Officers für alle die gleichen Bedingunen zu schaffen, um es jedem Schützen zu ermöglichen, den Wettkampf nach den Regeln sicher und fair zu absolvieren. |