Die goldenen Regeln für den Parcouraufbau
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1. Sicherheitsabstände Beim Aufbau der Parcours ist immer auf die entsprechenden Sicherheitsabstände
zu achten, |
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2. Schusswinkel Vor allem bei Laufparcours auf den Schusswinkel achten, sodass beim
vorbeilaufen keine |
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3. Scheiben Keine Scheiben direkt übereinander anbringen. Immer eine Hardcover- oder NoShoot-Zone dazwischen anbringen. (Leichtere Trefferauswertung und für den Schützen leichter zu beschießen). |
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4. Schussanzahl Nicht mehr als 9 Schuss pro Position sollte angestrebt werden. Alles abdecken soweit möglich. Alle Möglichkeiten ausprobieren. Schützen sind erfinderisch im suchen von Schiesspositionen. Alle Löcher und Softcover Barrikaden prüfen (z.B. Unten durch, oben drüber, seitlich vorbei, etc.) |
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5. Barrikaden Keine Stahlabdeckungen verwenden. Am besten Holz mit einer Abdeckung verwenden (bei rauher Oberfläche). öffnungen gegen Gasdruck sichern (vor allem bei Plastik-,Kartonwänden). Gut gegen verschieben sichern. Stabil und sicher alles verankern (umrennen??); Denn Fehler im Stageaufbau sind immer mit einem Re-shoot verbunden und geben dem Schützen Gelegenheit zu taktieren. |
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6. Schießhaltungen Werden durch bauliche Maßnahmen erreicht; z.B. Öffnungen am Boden für liegend Position oder Koffer für schussstarke/schwache Hand. |
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7. Positionen Gut sichtbare Begrenzungen anbringen, groß genug für alle Schuhgrößen und Schießhaltungen. Keine Markierungen für Boxen mit Klebebänder etc. anbringen. Der Schütze soll die Markierung fühlen können. Boxen sollten aus Holzlatten erstellt werden die dann fest am Boden verankert sind. Nach Möglichkeit keine Hindernisse zum hineinsteigen (wie Autoreifen, Bahnschweller, etc.) für die Begrenzung verwenden. |
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8. No Shoot (NS) und Harcover (HC) Immer sparsam aufstellen als Sichtschutz und Blenden, weil frei stehende NS/HC selten kontrolliert werden. Besser ist die NS/HC direkt neben den Scheiben zu platzieren. HC nach Möglichkeit aus Holz oder Stahl (Vorsicht beim aufstellen >10 m bei Sathlzielen) |
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9. Bewegliche Scheiben Bei beweglichen Scheiben immer genügend Standziele dazustellen um nicht eine "Einheitszeit" zu bekommen. Nicht jeder Schütze schießt den Ablauf so wie ihn sich der Parcourbauer vorgestellt hat. |
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10. Startpositionen Bei komplizierten Startpositionen die Ziehbewegung des Schützen mit einbeziehen. Gefährdung des Schützen und des RO´s möglich (Waffe evtl. ablegen lassen oder Waffe erst ab einer Linie ziehen lassen, etc.). Keine "Gewaltpositionen" erfinden. Einfacher ist oft schwieriger. Denkt auch an nicht so erfahrene Schützen. |
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11. Linkshänder Bei den Parcours auch auf evtl. Linkshänder achten. Barrikaden, Wände, Auslöser, Startpositionen, Schießhaltungen, Scheibenanordnungen, etc.. Bei Standardübungen auf die richtige Bezeichnung der übung achten; Schussstarke/schwache Hand und nicht rechte/linke Hand!! |
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12. Trefferaufnahme Stagebeschreibung für die RO´s anfertigen und am Stand auslegen. Die Trefferaufnahme für alle so einfach wie möglich machen (keine Abdeckungen, Löcher, winzige Scheiben, etc.) Den Zugang zu den Scheiben so frei wie möglich halten (einfache Trefferaufnahme/abkleben, Stahlziele leicht aufstellbar, etc.). |
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13. Stahlziele Gut verankern um ein Verschieben zu vermeiden. Erleichtert auch das Kalibrieren (10m mit 9 mm Para auf Mitte des Stahlziels). Nach jeder Squad neu lackieren. Splitterschutz nicht vergessen. Den unteren Teil des Stahlziels mit Holz abdecken um Fehlschüsse in den Mechanismus zu vermeiden und das Umfallen zu sichern. |
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Viel Spaß beim Stagebauen Verfasst von Markus Rottländer
(Quelle: ipsc-istcool.de)
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